Cádiz Kultururlaub Costa de la LuzDie Costa de la Luz, die “Küste des Lichts“, ist die südliche Atlantikküste Spaniens. Die Costa de la Luz besitzt 270 km feinsten Sandstrand, weitläufige Dünenlandschaften, Salzmarsche und auch schattige Wälder. Zahlreiche Nationalparks schützen diese einzigartige Landschaft. Auch die interessante Mischung aus maurischen und andalusischen Einflüssen, die sich in den kleinen weissen Dörfern wiederfinden tragen zu der Einzigartigkeit dieser Region bei.

Modernere Hotels findet man meistens ausserhalb der Dörfer. Doch es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten eine Unterkunft Costa de la Luz zu finden. Paradores sind Hotels, die unter staatlicher Führung stehen und in historischen Gebäuden untergebracht sind. In den Ortschaften wird oft eine Ferienwohnung Costa de la Luz in kleineren Anlagen angeboten, die privat vermietet werden. Wer es lieber etwas grosszügiger möchte, kann sich auch ein Ferienhaus Costa de la Luz mieten. Wer Camping bevorzugt kommt an der Costa de la Luz auch nicht zu kurz. Es stehen mehrere Campingplätze zur Verfügung. Genauso abwechslungsreich wie die Auswahl der Unterkunft sind auch die Sport- und Ausflugsmöglichkeiten. Das Mittelmeerklima verwöhnt die Küste mit milden Wintern und trockenen, heissen Sommern.

Die Costa de la Luz ist sehr windverwöhnt, was vor allem die Kite- und Windsurfer sehr zu schätzen wissen. Aber auch Sportler, die sich ausserhalb des Wassers bewegen wollen, kommen hier auf ihre Kosten. Hoch zu Ross kann man viel von der Umgebung erkunden. Auch mit dem Fahrrad kann man viele Ziele anfahren und das Land kennen lernen. Sehr interessant ist sicherlich die älteste Stadt Westeuropas, Cádiz, die der Legende nach von Herkules gegründet wurde. Die Stadt besitzt viele alte Kirchen und Bauwerke. Die Altstadt ist geprägt durch viele kleine Plätze und ist vor allem abends sehr romantisch.

Costa de la Luz Reisen und UrlaubJerez ist eine weitere Stadt, die es sich lohnt zu besuchen. Hier hat der Sherry seine Heimat, der in Spanien Jerez heisst. In Jerez befindet sich auch die Königlich-Andalusische Reitschule, in der die klassische Reitkunst praktiziert und gelehrt wird. In der Stadt findet jährlich Ende Februar/Anfang März das Festival de Jerez, das renommierte Flamenco-Festival statt. Ein weiterer touristischer Anziehungspunkt ist Conil de la Frontera. Die "weiße Stadt" ist im Sommer ohne überfüllt zu wirken ein sehr gut besuchter Ferienort. Besonders attraktiv ist der ehemalige Fischerort durch die engen Gassen, die durch zahlreiche Cafes und Restaurants sehr lebhaft sind und den Besucher durch die allesamt weißen Häuser geleiten.

Isla Cristina ist ein sehr reizvoller Ort, da er seinen charakteristischen spanischen Charme beibehalten hat. Einst war er, wie der Namen schon vermuten lässt, eine Insel. Durch die Verlandung wuchs der Ort aber immer mehr mit dem Festland zusammen. Ausserhalb findet man die Hotels und Appartementanlagen. Sehr lebendig und turbulent geht es auf dem Fischereihafen zu. Dort werden die fangfrischen Fische teilweise direkt vom Boot verkauft. In den rustikalen Bars kann man den Fischern ihren Geschichten lauschen und so Einblicke in deren Leben bekommen.