Alternative für Abenteuerlustige

Der Urlaub ist für viele Menschen ein wahres Highlight im sonst so tristen oder anstrengenden Jahr. Der Alltag kann durch Arbeit, Familie und Haushalt den Körper nur allzu schnell aussaugen. Erschöpfung und Niedergeschlagenheit machen sich breit. Um sich wenigstens einmal im Jahr zu erholen, ist ein Urlaub pro Jahr fest eingeplant. Die klassische Urlaubsvariante ist wohl das Buchen eines Hotels. Dank Zimmerpersonal und Hotelangestellten muss sich der Gast weder um die Reinigung des eigenen Zimmers, noch um die Verpflegung kümmern. Doch es gibt natürlich noch viele weitere Arten an Unterkünften. Eine besonders für Abenteuer- und Unternehmungslustige interessante Alternative ist das Zelten. Die Art dieser Urlaubsreise steht natürlich im totalen Gegensatz zur festen Bindung an ein Hotel, doch gerade diese Freiheit sorgt wohl für die große Beliebtheit unter Campern. Um sich in ein Zeltabenteuer zu stürzen, bedarf es eigentlich nicht viel. Es reichen schließlich Zelt, Schlafsack und etwas Proviant aus. Nachdem alles im Auto verstaut ist, kann es auch schon los gehen. Sie können natürlich zum Campingplatz ihres Vertrauens fahren und dort gegebenenfalls schon Wochen vorher einen Standplatz buchen. Besonders flexible Leute hingegen fahren in beliebte Campingregionen, beispielsweise Richtung holländische Küste, und versuchen ihr Glück an einen der vielen Campingplätze vor Ort. Falls dieser gerade belegt sein sollte, wird einfach beim nächsten nachgefragt.

Schlafen unter dem freien Himmel

Camping verspricht Freiheit und geselliges Beisammensein. So können zum Beispiel am Lagerfeuer oder bei der Grillparty mit den kurzzeitigen Nachbarn diverse Geschichten ausgetauscht werden. Vor allem für Kinder ist das Zelten eine ganz besondere Sache. Das Abenteuerfeeling und das Schlafen unter freiem Himmel sorgen bei den meisten Junior-Campern für Begeisterung und letzten Endes der Bevorzugung einer Campingreise gegenüber einem Hotel. Um sich während der Urlaubsreise auch ernähren zu können, tun es schon recht wenige Sachen. Zum Frühstück werden auf vielen Campingplätzen frische Brötchen angeboten. Belag muss also von zu Hause mitgebracht oder beim nächsten Supermarkt eingekauft werden. Das Mittagessen kann entweder in einem der etlichen Imbissbuden eingenommen oder ganz klassisch auf einem Gaskocher zubereitet werden. Das Abendessen besteht in der Regel aus einer Grillparty samt der umliegenden Nachbarschaft.

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