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Dortmund Signal-Iduna-Park / Westfalenstadion - WM 2006 in Deutschand

WM Stadion Dortmund (Signal-Iduna-Park / Westfalenstadion)


Maßnahme: Eckenausbau
Kapazität 2006: 69.000 Sitzplätze
Kosten: 31 - 36 Mio. €

„Die Weltmeisterschaft 2006 rückt allmählich näher. Die Bemühungen, Dortmund auf dieses Großereignis vorzubereiten, laufen auf Hochtouren. Dortmund wird gerüstet sein, wenn die Fußballwelt zu Gast in unserer Stadt sein wird. Die Menschen in Dortmund und im ganzen Land warten mit großer Vorfreude auf das bedeutende Fußballfest und werden ausgezeichnete Gastgeber sein. Davon bin ich überzeugt“, das sagte WM-Botschafter Stefan Reuter jüngst zu der WM 2006.



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Dortmund


Dortmund ist die sechstgrößte Stadt Deutschlands und kann mittlerweile auf eine über 100 Jahre alte Geschichte zurück blicken. Um das Jahr 1880 wurde die Siedlung an dem Flüsschen Emscher als „Throtmani“ erstmalig urkundlich erwähnt. Im Mittelalter stand Dortmund für die einzige freie Reichsstadt Westfalens. Außerdem war die Stadt im „Herzen Westfalens“ eine der reichsten und mächtigsten Städte im Hansebund. Dortmund ist heute die größte Stadt im Ruhrgebiet. Mit etwa 590.000 Einwohnern ist Dortmund das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Westfalens. Die Stadt gilt als Dreh-und Angelpunkt einer Region, die sich in einem dynamischen Strukturwandel befindet. Politische Entwicklungen in den vergangenen Jahre haben Dortmund in den Schnittpunkt Europas gerückt.

Shopping
Dortmund hält als preisgünstige Einkaufsstadt ein exquisites Angebot für jeden Geschmack und Geldbeutel bereit. Großkaufhäuser und unzählige Fachgeschäfte bieten ein reichhaltiges und preisgünstiges Warensortiment an. Architektonisch und städtebaulich reizvoll gestaltete Plätze laden ebenso zum Verweilen ein wie die zahlreichen Cafes, Restaurants und Kneipen. Dortmund a la Carte ist eine der zahlreichen Veranstaltungen die zur Attraktivitätssteigerung beitragen und Besucher aus nah und fern anlocken. Sympathisch macht Dortmund auch seine grüne Seite: etwa 280 Quadratkilometer des großen Stadtgebietes sind großflächige Parkanlagen wie der Rombergpark, der für seine Zuchterfolge bekannte Zoo und vor allen Dingen der Westfalenpark mit seinem Deutschen Rosarium, in dem über 3.000 Rosenarten zu Hause sind. Dormunds Nachbarschaft wie zum Beispiel das Münsterland erfreut sich als Naherholungsgebiet großer Beliebtheit. Ob zur Fahrradtour oder zum Skilaufen in das mittelgebirgische Sauerland – die Freizeitangebote sind schnell zu erreichen.

Kultur, Sport und Freizeit
Ein facettenreiches Gesicht zeigt Dortmund in Sachen Kultur. Die größte Stadt im Ruhrgebiet ist Treffpunkt für Kunst-, Kultur-und Sportfreunde gleichermaßen. Das Konzerhaus ist das Wahrzeichen des neuen Dortmund. Akustische und architektonische Spitzenqualität stellen eine Basis für ein Konzertangebot von internationalem Rang dar. Exzellent zu bezeichnen ist die Museenlandschaft Dortmunds: Moderne Kunst des 20. Jahrhunderts im Museum am Ostwall, ein Querschnitt mit wertvollen Beständen an Münzen, Glas, Porzellan, Möbeln und Gemälden im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Technik-und Sozialgeschichte im westfälischen Industriemuseum und der Deutschen Arbeitssicherheitsausstellung, fossile Schätze im Naturkundemuseum, oder die Geschichte des edlen Gerstensaftes im Brauerei-Museum sind nur einige Beispiele der Museen-Vielfalt Dortmunds. Mit Oper, Operette, Musical, Ballett, Philharmonie, Schauspiel, Kinder-und Jugendtheater steht Liebhabern des Theaters in Dortmund die ganze Palette zur Verfügung. Kleinkunst und freie Kulturgruppen ergänzen die Dortmunder Kulturlandschaft. Ebenfalls eine Städte der Kultur ist das Casino Hohensyburg, eine der umsatzstärksten Spielbanken Europas. „Live“ dabei heißt es bei Konzerten, Sportveranstaltungen, Messen und Ausstellungen in den weltbekannten Dortmunder Westfalenhallen. Das Oval der Halle 1 zählt zu den größten Mehrzweckhallen Europas. Zahlreiche Welt-und Europameisterschaften – mittlerweile sind es an die 100 – sind im weiten Rund der Westfalenhalle mittlerweile ausgetragen worden. Ebenso beliebt wie die Westfalenhall ist das benachbarte Westfalenstadion, Heimat der Borussia.

Industrie und Zukunftstechnologie
Lange Zeit prägten Kohle, Stahl und Bier das wirtschaftliche Bild Dortmunds. In den letzten Jahren hat sich der Wirtschaftsstandort zu einer Region mit innovativem Klima, überregionalem Ansehen und einem ausgeprägten Forschungs-und Entwicklungspotential gewandelt. Zukunftsorientierte Unternehmen aus der Logistik-, Medien-, Software-und Telekommunikationsbranche bilden heute das tragende Gerüst der Dortmunder Unternehmenslandschaft. Hinzu kommen Industrie, Banken, Handel und Versicherungen. Dortmund hat sich die Erschleißung von Zukunftsperspektiven auf seine Fahnen geschrieben. Forschung und Wissenschaft sind die neuen Rohstoffe der Stadt Dortmund. Intensiver Technologietransfer und ein breiter gesellschaftlicher Konsens in der Stadt unterstützen den Prozess der Umstrukturierung der Wirtschaft nachhaltig. Etwa 30 Forschungsinstitute haben ihren Sitz in Dortmund. An der Universität studieren heute weit über 20.000 Studenten, weitere 10.000 werden an der Fachhochschule Dortmund ausgebildet.

Quelle: Stadt Dortmund
Weitere WM Stadien:

WM 2006 Hamburg
WM 2006 Köln


WM 2006 München
WM 2006 Kaiserslautern
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