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Unterkunft.deWM 2006

Hamburg AOL Arena - WM 2006 in Deutschand

WM Stadion Hamburg (AOL Arena)


Maßnahme: Neubau
Kapazität 2006: 50.000 Sitzplätze
Kosten: 97 Mio. €

Um die Durchführung der Fußball-WM 2006 und den damit verbundenen volkswirtschaftlichen und imagefördernden Gesamtnutzen für Hamburg zu sichern, beabsichtigt der Senat, einen Teil der WM-Kosten zu übernehmen. „Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, die WM in Hamburg zu sichern“, so Oberbürgermeister Ole von Beust, „Hamburg hat großen Nutzen von dieser Veranstaltung. Daher ist es auch nicht mehr recht als billig, dass sich die Stadt an der Finanzierung beteiligt“.



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Hamburg


Hamburg hat 1,7 Millionen Einwohner, die Fläche des Stadtstaates umfasst 755 Quadratkilometer. Hamburg ist Wirtschaftsmetropole und Außenhandelsplatz. Das Pro-Kopf-Einkommen ist höher als in jedem anderen Bundesland. In Hamburg gibt es um die 100 Konsulate, damit liegen die Norddeutschen an Platz 1 in der Welt vor New York. Aber auch als Medien-und Kulturstadt ist Hamburg bekannt. In der Alsterstadt entstehen auflagenstarke Publikationen wie Stern, Spiegel, Zeit, Hör zu und Bild. Die Staatsoper ist die älteste Bürgeroper Deutschlands und wurde 1678 gegründet. 1765 wurde das Deutsche Schauspielhaus, mit 1.300 Sitzplätzen das größte Sprechtheater Europas, eröffnet. Außerdem gibt es in Hamburg 62 Kilometer Fleete, 2.302 Brücken, überdurchschnittlich viele Parkanlagen und erheblich saubere Luft als in anderen Großstädten.

Geschichte
„Hammaburg“ wird im Jahr 832 erstmals urkundlich erwähnt. Im Schutz der erzbischöflichen Burg entsteht ein Marktflecken, der trotz Zerstörungen durch Wikinger und Wender stetig wächst. 188 wird die Neustadt gegründet und die ersten Hafenanlagen am oberen Nikolaifleet werden gebaut. Das ist die Keimzelle für den späteren Welthafen Hamburg. 1189 erhält Hamburg von Kaiser Barbarossa einen Freibrief, der den Bewohnern der Stadt zollfreie Fahrt bis zur Nordsee gestattet. Heute hat Hamburg den größten Seehafen Deutschlands. Der offene Tidehafen ohne Schleusen ist jederzeit erreichbar, Hamburg gehört zu den wichtigsten Seegüterumschlagplätzen der Welt. Wobei der Containerumschlag von besonderer Bedeutung ist. 1321 tritt Hamburg der Hanse bei, dem Handelsbündnis der wichtigsten norddeutschen Städte. In der Folge entwickelte sich die Hansestadt zum bedeutenden Warenumschlagplatz zwischen Ostsee und Flandern. Heute haben in Hamburg, dem „Tor zur Welt“, 3.000 Im-und Export-Handelsfirmen ihren Sitz. Damit ist Hamburg noch vor New York Weltspitze als Außenhandelszentrum. Als im 13. Jahrhundert immer mehr Seeräuber die Nordsee unsicher machten und mehr und mehr Hamburgische Handelsschiffe plünderten, reagierte die Stadt: Sie gingen mit eigenen Kriegsschiffen gegen die „Likedeeler“ (Teiler zu gleichen Teilen) vor, 1401 wurden viele Piraten gefangen genommen und hingerichtet. An einen der bekanntesten erinnert heute das Klaus-Störtebecker-Denkmal aus Bronze in der Speicherstadt am Brooktor. Die erste Börse Deutschlands wurde 1558 in Hamburg gegründet. Noch heute ist die Hansestadt ein wichtiger Börsenplatz für Wertpapiere, Waren und Versicherungen. 1842 entsteht in einem der alten Speicherhäuser in der Deichstraße am Hafen ein Brand, der nahezu ein Drittel der Stadt bis in die Nähe des heutigen Hauptbahnhofes zerstörte. Im Jahr 1888 wurden der Freihafen und die Speicherstadt eröffnet. Anlass war der von Bismarck forcierte Zollanschluss an das Deutsche Reich. Nicht mehr die ganze Stadt, sondern nur noch der Freihafen waren von nun an Zollausland gegenüber dem anderen Deutschland. Heute befindet sich in der Speicherstadt der größte zusammen hängende Lagerhauskomplex der Welt, in dem Gewürze, Kaffee, Kakao, Tabak und Teppiche aus allen Ländern der Welt aber auch moderne Fertiggüter wie Computer gelagert werden.

Shopping
Das heimliche Zentrum der Einkaufsgegend in der Nähe der Binnenalster ist das Hansecenter. Auf 45.000 Quadratmetern findet der Besucher 63 Geschäfte, 4 Gastronomiebetriebe, 1 Hotel, 1 Parkhaus, 51 Büros und 16 Wohnungen. Die Geschäfte nehmen zwar weniger als ein Viertel der gesamten Fläche in Anspruch, verzeichnen aber einen beachtlichen Jahresumsatz von 75 Millionen Euro. Kein Wunder, Shopping-Freunde können auf 280 Mater Länge durch die Passagen flanieren und dabei Schaufenster von 650 Meter Gesamtlänge betrachten. 1970 wurde das Alstertal-Zentrum mit zwei Warenhäusern und 160 Fachgeschäften vorzugsweise aus dem Mode-und Textilbereich eröffnet. Einen Mix aus 120 Fachgeschäften findet der gast am U-Bahnhof in Billstedt. Das ist nur ein kleiner Querschnitt durch die Hamburger Shopping-Szene, die sich in einer unendlichen Vielfalt durch die ganze Alsterstadt zieht. In fast allen Zentren oder zumindest in der Nähe gibt es Cafes, Kneipen, Bistros und Restaurants. Vom kleinen Drink oder Imbiss bis zum First-class-Menü findet der Gourmet in der Hansestadt alles.

Hamburger Dom
Wer meint, der Hamburger Dom sei ein Gotteshaus, hat sich grundsätzlich geirrt. Drei Mal pro Jahr präsentieren über 260 Schausteller aus den Bereichen Gastronomie, Fahrgeschäfte, Losbuden und vieles mehr auf dem Heiligengeistfeld. Auf einer Fläche von 160.000 Quadratmetern sind bunte Buden, Familien-und Kinderfahrgeschäfte, nostalgische Karussells und auch moderner Action-Spaß zu bewundern. Die beidseitig bebauten „Dom-Straßen“ haben eine Länge von etwa 3,3 Kilometern. Mit 2,8 Millionen Besuchern pro Veranstaltung zählt der Hamburger Dom zu den größten Volksfesten Deutschlands.

Quelle: Stadt Hamburg
Weitere WM Stadien:

WM 2006 Leipzig
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WM 2006 Kaiserslautern
WM 2006 Frankfurt