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Unterkunft.deWM 2006

Hannover AWD Arena - WM 2006 in Deutschand

WM Stadion Hannover (AWD Arena)


Maßnahme: Umbau
Kapazität 2006: 45.000 Sitzplätze
Kosten: 64 Mio. €

„Hannover ist im Vergleich zu den übrigen WM-Spielorten sehr weit. Hier machen sie die EXPO-Investitionen bemerkbar,“ so Dr. Karl-Geert Kuchenbecker, Sprecher und Koordinator der Bundesländer sowie Berater des Fifa-Organisationskomitees. Die Finanzierung und rechtzeitige Fertigstellung der Verkehrsinfrastruktur seine gesichert. „Hiermit wird nicht nur der Zeitplan eingehalten, sondern auch die bundesweite Spitzenstellung unter den 12 WM-Standorten weiter ausgebaut“, so ein Sprecher des Verkehrsministeriums.



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Hannover


Niedersachsens Hauptstadt Hannover ist bekannt als Messe-und Kongressstadt, Stadt im Grünen mit königlicher Geschichte und als Schauplatz der ersten Weltausstellung Deutschlands im Jahr 2000. Über 10 Millionen Besucher schauten sich das Spektakel der Expo an.

Geschichte
Vor dem zweiten Weltkrieg besaß Hannover einen großen Altstadtkern mit eng aneinander gebauten Fachwerkhäusern in engen Gassen. Zum Teil stammten die bauten noch aus dem Mittelalter, die Leute wohnten unter sehr schlechten Lebensbedingungen. Viele Hannoveraner sahen in der Altstadt ein Viertel der Halbwelt und des Verbrechens. Der historische Wert der Altstadt wurde nur von wenigen Menschen erkannt. Die Altstadt reichte in früheren Jahren vom Steintor bis zum Aegidientorplatz und ist heute nur noch an ihrem typisch-elliptischem Grundriss zu erkennen. Nach den Feuerstürmen im zweiten Weltkrieg war die Altstadt nahezu völlig zerstört, man zählte lediglich 40 einigermaßen erhaltene Bauten. Von den übrigen erhaltenen Gebäuden wurden Ende der 50er einzelne Fassaden in dieses Gebiet versetzt, es entstand eine „Traditionsinsel“. Abseits des neu errichteten Altstadtkerns steht das älteste Haus Hannovers, erbaut im Jahr 1566. Ganz in der Nähe das älteste Gotteshaus von 1333, der bescheiden gotische Bau der Kreuzkirche. Zum Ballhofsplatz gelangt man durch die Kreuzstraße, die zumindest noch durch ihre Enge an das historische Hannover erinnert. Der Ballhof war ursprünglich eine Sporthalle, in der man schon vor vielen Jahren ungestört von Wind und Wetter eine Art „Federball“ spielen konnte. Der Ballhof wurde später eine Versammlungshalle und noch später Spielstätte des niedersächsischen Staatstheaters. Das Leineschloss ist heute Residenz des niedersächsischen Landtages und war in früheren Zeiten königliche Residenz. Das Schloss findet seine Gründerjahre in einem um 1200 gebauten Franziskanerkloster. 1943 brannte es völlig aus, nur der Säulenvorbau blieb einigermaßen erhalten. Beim Wiederaufbau entstand ein moderner Plenarsaal anstelle des zerstörten Seitenflügels.

City und Shopping
Kommt man aus dem Hauptbahnhof Hannover und geht über den Ernst-August-Platz, befindet man sich schon fast in der City. Diese ist ziemlich groß für eine 500.000-Einwohner-Stadt. Nach den Kriegsverwüstungen musste fast alles in der Innenstadt wieder aufgebaut werden. Die Bahnhofstraße führt vom Ernst-August-Platz direkt ins Zentrum und ist eine Fußgängerzone „auf zwei Ebenen“ geworden. Seit 2002 kann man auch „unten“ in der Niki-de-Sant-Phalle-Promenade flanieren. Ein Muss für jeden Besucher Hannovers ist der „Kröpcke“. Hannovers zentralster Platz ist nach einem geschäftstüchtigen Oberkellner des Traditionscafes benannt, heute Mövenpick. Verabreden tut man sich in Hannover entweder „unterm Schwanz“ (Das Denkmal vor dem Hauptbahnhof) oder an der Kröpcke-Uhr. Hier kreuzt die nur einseitig bebaute Georgstraße, die dafür um so schickere Geschäfte hat. Auf dieser echten Flaniermeile trifft man sich an Sommersonntagen zum „Schorsenbummel“. Geht man auf der Georgstrasse am Kröpcke in die andere Richtung, erreicht man direkt die Fußgängerzone, die mit ihren kleinen Querstraßen und vielen Geschäften ebenfalls zum Shoppen einlädt. In der Altstadt nahe des Steintors befinden sich urige Kneipen und interessante kleine Geschäfte.

Tiergarten und Zoo
Zu den beliebtesten Freizeitangeboten Hannovers zählt der Tiergarten. Der 112 Hektar große Erholungswald lockt mit seinem Wildbestand im Sommer und Winter zahlreiche Besucher an. Die Landeshuptstädter verdanken den Tiergarten Herzog Johann Friedrich, der ihn 1678 für die Hofjagd anlegen ließ. Neben Damwild begegnet man heute vor allen Dingen Wildscheinen und Rehen. Der Tiergarten beherbergt auch zahlreiche Vogelarten und selten Fledermäuse. Als EXPO-Projekt präsentiert sich der Zoo Hannover mit einem völlig neuen Konzept. Mit den Attraktionen wie Gorilla-Berg, dem Dschungelpalast oder Meyers Hof setzt der Zoo Zeichen für eine artgerechte, attraktive und lebensnahe Erlebniswelt.

Quelle: Stadt Hannover
Weitere WM Stadien:

WM 2006 Dortmund
WM 2006 Gelsenkirchen


WM 2006 Köln
WM 2006 Hamburg