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Köln Rhein Energie Stadion - WM 2006 in Deutschand

WM Stadion Köln (Rhein Energie Stadion)


Maßnahme: Umbau
Kapazität 2006: 45.000 Sitzplätze
Kosten: 110 Mio. €

Berühmt berüchtigt ist der Kölner Karneval mit seinen vielen kleinen feiern und dem großen Rosenmontagsumzug.
In der Saison wird pausenlos gefeiert, gelacht, getanzt und geschunkelt – eben die „fünfte Jahreszeit“ gefeiert.
Den Kölner Karneval zu beschreiben wäre müßig – man muss ihn einfach erlebt haben.




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Köln


Köln ist die Älteste unter den deutschen Großstädten. Der Name geht zurück auf die Römer, sie erhoben „Colonia“ 50 v. Chr. Zur Stadt. Unter der Herrschaft eines kaiserlichen römischen Statthalters entwickelte sich „Colonia schnell zu einem der wichtigsten Handels-und Produktionszentren des Imperiums. Im Jahr 785 gründete Karl der Große das Erzbistum Köln. Im Mittelalter erlebte die Stadt am Rhein eine Blütezeit: Vom 12. bis zum 15. Jahrhundert war Köln die bevölkerungsreichste und eine der wohlhabendsten Städte im deutschsprachigen Raum.

Geschichte
1288 gelang der Bürgerschaft ein militärischer Sieg über Erzbischof und Stadtherrn. Fortan nahmen die Kölner Bürger sowohl die politische als auch die wirtschaftliche Macht in ihre Hände. Juristisch wurde Kölns Status als freie Reichsstadt allerdings erst 1475 bestätigt. 1388 wurde die erste städtische Universität gegründet. Schon sehr früh spielte Köln eine wichtige Rolle als Messestadt. Die einzigartigen Kirchen, die Reste der Stadtmauern und zahlreiche Bürgerbauten wie Rathaus, Gürzenich, Overstolzenhaus und viele mehr künden noch heute vom Reichtum und der Frömmigkeit des „Hilligen Köln“. Die Entdeckung der Neuen Welt, die Einführung neuer Wirtschaftsformen und Handelswege sowie das Aufkommen der Nationalstaaten in Europa hatte für Köln den wirtschaftlichen Niedergang bis in das 19. Jahrhundert zur Folge. Auch die politische Macht verfiel: 1794 besetzten französische Revolutionstruppen die Domstadt, 1815 wurde Köln ein Teil des Königsreiches Preußen. Die industrielle Revolution wurde in der Stadt früh erkannt und genutzt: Mit stufenweisen Eingemeindungen großer Teile des Umlandes, umsichtiger kommunaler Politik gegenüber Preußen und dem späteren deutschen Reich begann ein neuer Aufschwung für die Stadt. Dieser dauert bis heute an, trotz der verheerenden Folgen der beiden Weltkriege. Noch heute präsentiert sich Köln mit dem Erbe seiner wechselvollen Geschichte als ---Kunst-und Messestadt von Weltrang ---Verkehrs-und Wirtschaftszentrum Westeuropas ---vitale und liebenswürdige Stadt, in der große Vergangenheit und Gegenwart, Wirtschaft und Kultur eine faszinierende Verbindung eingehen. Die Menschen in Köln lachen – nicht nur im Karneval – gern und leben, wie sie auch ihre Mitmenschen leben lassen. Daher ist kaum verwunderlich, dass die Stadt am Rhein immer mehr Besucher anzieht. Der Dom ist das meistbesuchteste Bauwerk in Deutschland. Ein alter römischer Spruch bewahrheitet sich immer wieder neu: „Wer Köln nicht gesehen hat, der hat Deutschland nicht gesehen“. Der Grundstein für den Kölner Dom ist vor 750 Jahren gelegt worden, richtig fertig ist er bis heute noch nicht. Das Gotteshaus zählt mit 30.000 Besuchern jährlich zu den bedeutendsten Kirchenbauten der Christenheit. Seit 2000 präsentiert sich die Dom-Schatzkammer in neuem Ambiente: Auf 500 qm ist an der Nordseite des Domchores eine einzigartige Sammlung kostbarer Reliquiare, liturgische Geräte, Gewänder und Insignien der Erzbischöfe aus dem 4. bis 20. Jahrhundert sowie mittelalterliche Skulpturen und fränkische Grabfunde zu sehen. Es gibt viel, viel zu erzählen über die Geschichte des Kölner Doms.

Shopping
Sowohl für die Einwohner der Domstadt als auch für Besucher ist Shopping nicht automatisch mit Geldausgeben verbunden. Schlendert man durch die Straßen der City, so trifft man außer Kauflustigen auch eine große Zahl bummelnder Passanten. Man setzt sich hier und da auf einen Kaffee hin und folgt dem geschäftigen Treiben bei einem Schwätzchen. Es entsteht der Eindruck, dass sich die Kölner auch ohne gezielte Einkäufe mit Vergnügen in ihrer Stadt bewegen. Erste Adresse zum Shopping sind seit eh und je die autofreien Flaniermeilen Hohe Straße und Schildergasse. Sie erstrecken sich vom Hauptbahnhof bis zum Neumarkt. Abends zeigt sich die „Flaniermeile“ von ihrer entspannten Seite: Selbst das trifft man noch Passanten beim Schaufensterbummel an. Direkt an der Nordseite des Neumarkts findet der Gast die Neumarktgalerie, eine der vielen Einkaufspassagen in Köln. Von hier aus kann man übergangslos in den Olivandenhof gehen, der auf mehreren Etagen zum Einkaufen einlädt. Ein Steinwurf entfernt befindet sich die Breite Straße, wo sowohl der Westdeutsche Rundfunk (WDR) Arkaden beherbergt als auch das Ende 2001 eröffnete „Du Mont Carre“ zu finden ist. Unter dem Namen Opernpassage verbindet der Gang die Hohe Straße mit der „flippigen“ Ehrenstraße, die mittlerweile ihr Schmuddelimage abgelegt hat. Im Gegensatz zu früher fühlen sich heutzutage Yuppies in der Ehrenstraße genau so wohl wie junge Szenenleute, sie sich gern second hand einkleiden. Von der Ehrenstraße aus kann der Besucher die verschiedenen Kölner Ringe erkunden. Oder er geht in die Mittelstraße mit ihren diversen Designerläden. Zentrum der Mittelstraße ist der „Bazaar de Cologne“. Die Fassaden der Schaufenster werden immer wieder durch kleine Bistros, Cafes, Restaurants oder Bars unterbrochen. Und wer beim Einkaufen das ursprüngliche Köln erleben möchte, der geht in eines der original „Kölner Veedel“, um die einzigartige Atmosphäre zu genießen. Ideale Einkaufsmöglichkeiten bieten die Venloer Straße in Ehrenfeld, das Severinsviertel am Chlodwigplatz, die Neusser Straße in Nippes und die Deutzer Freiheit auf der anderen Rheinseite.

Kulinarisches
Keine andere deutsche Stadt hat – gemessen auf die Zahl ihrer Einwohner – so viele Kneipen und erstklassige Restaurants: Über 3.000 Kneipen, Brauhäuser und Restaurants beherbergt die Domstadt in ihren Gemäuern. Ob regional (Kölsch, rheinisch bürgerlich), mediterran (Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Französisch), Osteuropäisch, Asiatisch, Lateinamerikanisch oder anderes, Köln bietet für jeden Gaumen etwas. Und in einem der zahlreichen Gourmet-Führer werden die hungrigen Mäuler auf ihre Kosten kommen. Wer ab trotz des Riesenangebotes sein Essen liebe zu Hause genießen möchte – kein Problem: Es gibt schließlich auch eine große Auswahl an Lieferdiensten. Bei schönem Wetter ist nahezu ganz Köln in Bewegung. Am Rheinufer findet man tausende von Spaziergängern, Fahrradfahrern und Inline-Skatern. In Parks und auf den Wiesen sieht man Jogger, Jongleure, Boule-Spieler und Leute, die Drachen steigen lassen. Selbst an der Ufermauer der Hohenzollernbrücke sind die Sportkletterer aktiv. Weltruf genießt die Deutsche Sporthochschule Köln. Und mit dem FC Köln im Fußball und den Haien im Eishockey hat Köln traditionsreiche Clubs. Nicht zu vergessen das alljährliche Laufspektakel: Beim Köln-Marathon trifft sich die creme de la creme der Laufszene.

Quelle: Stadt Köln
Weitere WM Stadien:

WM 2006 Frankfurt
WM 2006 Berlin


WM 2006 Leipzig
WM 2006 Nürnberg
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