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Leipzig Zentralstadion - WM 2006 in Deutschand

WM Stadion Leipzig (Zentralstadion)


Maßnahme: Neubau
Kapazität 2006: 44.000 Sitzplätze
Kosten: 90,6 Mio. €

„Die Welt zu Gast bei Freunden – a time to make friends“ unter diesem Motto wird das sportbegeisterte und gastfreundliche Leipzig 2006 Besucher aus aller Welt empfangen. Die Vorbereitungen für das internationale Spitzenereignis laufen bereits jetzt. Das Zentralstadion, ehemals größte deutsche Sportarena mit Platz für 100.000 Zuschauer, ist zu einer hochmodernen Fußballarena umgebaut worden. Es bietet nun Platz für 45.000 Zuschauer und bietet optimale Bedingungen. Davon überzeugte sich bereits Franz Beckenbauer, Präsident des deutschen Organisationskomitees 2006. „Eine geniale Idee war es, das neue Stadion in das alte hinein zu bauen“, fand Kaiser Franz.


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Leipzig


Leipzig erhielt seine Stadt-und Marktrechte im Jahr 1165, die Entwicklung der Stadt zur Handels-und Messemetropole begann. Als Kaiser Maximilian der Stadt Leipzig 1497 das Reichmesseprivileg bescherte, begann am dem 16. Jahrhundert eine Blütezeit. Unter August dem Starken wurde Leipzig zum wirtschaftlichen Zentrums Sachsens und erlebte einen zweiten großen Aufschwung. Das Romanua-und Fregehaus zeugen ebenso von dieser Epoche wie die alte Hansebörse.

Geschichte
Anfang des 20. Jahrhunderts ist Leipzig die Messemetropole schlechthin. Es wird das Konzept der Mustermesse entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Die alten Handels-und Messehäuser prägen noch heute das Gesicht der Innenstadt Leipzigs. Ob Durchgangshöfe wie Barthels Hof, oder die alten beziehungsweise neuen Messehäuser wie das städtische Kaufhaus und der Zentralmessepalast, die meisten Gebäude spiegeln den Reichtum und die Macht des Handels in früheren Epochen wieder. Neben den Messehäusern ist Leipzig bekannt für seine wunderschönen Passagen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es 44 davon. In den letzten Jahren wurden viele Passagen aufwendig restauriert und erstrahlen in neuem Glanz: Mädler Passage, Strohsack, Barthels oder Specks Hof, überall trifft man berühmte Namen und historische Gebäude.

Shopping
Heute laden viele kleine und exklusive Geschäfte gepaart mit außergewöhnlicher Gastronomie zum Stöbern, Einkaufen und Verweilen mit besonderem Flair ein. Bekannt geworden ist Leipzig aber auch als Stadt der Wende, des Umbruchs, des Neuanfangs. Im Zentrum von Leipzig hatte die friedliche Revolution ihren Ursprung im Jahr 1989. Heute ist dieser Neuanfang an allen Ecken Leipzigs spürbar. 1994 begann das Modehaus Peek & Cloppenburg mit seiner Neueröffnung an der Peterstraße den Start zur Entwicklung Leipzigs zur Einkaufshauptstadt Mitteldeutschlands. Der erste privat finanzierte Neubau eines Kaufhauses nach der Wende war zugleich der Beginn für weitere Projekte. Dabei entstanden auch die Strohsack-Passage und der Petersbogen mit Burgplatz-Passage neu. Kontrast zu den großen Kaufhäusern bieten kleine Geschäfte und Boutiquen, die überall in Leipzig zu finden sind. An historischer Stelle am Leipziger Markt entsteht Quadratmetern eine neue Marktgalerie, allein auf 11.000 Quadratmetern wird das Bekleidungshaus Breuninger zu finden sein. Abgestimmt auf die historische Bausubstanz des Marktes wird das alte Passagensystem mit in die Objektstruktur aufgenommen und bildet einen weiteren Höhepunkt in der weitern Entwicklung der City zum Service-und Dienstleistungszentrum. Neben 350 Geschäften und 250 gastronomischen Einrichtungen bietet Leipzig eine breit gefächerte Kulturszene. Vom Gewandhaus, Oper und Schauspiel über Kabaretts, Varietes und Clubs bis hin zum weltberühmten Thomanenchor ist in Leipzig für jeden kulturellen Geschmack das Richtige zu finden.

Kultur
Höher schlägt das Herz der Gäste beim Besuch der Kneipenmeile „Drallewatsch“, 1996 von zwei Dutzend Leipziger Wirten gegründet. Das Areal umfasst den Richard-Wagner-Platz und Burgplatz einschließlich großer und kleiner Fleischgasse, Matthäikirchhof, Barfußgässchen, Klostergasse, Thomaskirchhof und Burggasse. Dich an dicht drängen sich die Menschen an den Theken der zahlreichen Bars, Kneipen und Gaststätten. Das von den Leipzigern scherzhaft genannte „Bermuda-Dreieck“ mit mehr als 30 gastronomischen Betrieben hat schon reichlich „Verschollene“ zu verzeichnen. Ein Bummel über den „Drallewitsch“ gehört zum absoluten Muss beim Besuch in Leipzig. Auf der Kneipenmeile geben sich Messetradition, Gastronomie und Kultur die Hand: Neben bedeutenden Museen wie dem Kaffeemuseum, dem sächsische Apothekenmuseum oder dem Bach-Museum befinden sich hier die Innenhöfe von Weber oder das Becksche Haus der Paulaner Restaurants. Hier wird jedes Jahr Sommertheater geboten, Wein und Kultur lassen sich hervorragend verbinden. Stark frequentierte Szene-Treffs sind „Markt Neun“, „Sacharow“, „100 Wasser“, „Bellinis“, „Zigarre“ und „SPIZZ“. Aber auf dem „Drallewatsch“ findet man auch eine Gastronomie-Geschichte, die ihresgleichen in Deutschland sucht. Leipzigs Historie bietet ein „Who is who“ deutscher Geistesgrößen, die hier regelmäßig verkehrten. Besonders das älteste Kaffeehaus Deutschlands „Zum arabischen Coffe Baum“ erfreute sich prominenten Zuspruchs. Neben Goethe, Lessing, Wagner und E.T.A. Hoffmann traf sich hier Robert Schumann mit seinen Freunden. Aber auch Helmut Kohl und Kanzler Gerhard Schröder waren bereits zu Gast im traditionsreichen Cafe-Restaurant.

Quelle: Stadt Leipzig
Weitere WM Stadien:

WM 2006 Dortmund
WM 2006 Frankfurt


WM 2006 Berlin
WM 2006 Nürnberg
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